Biologische Immuntherapie

Unter Biologischer Immuntherapie versteht man vereinfacht gesagt im Kern eine Beeinflussung des Immunsystems mit biologischen Mitteln, wie beispielsweise Vitamin C, Curcuma, Artesunate (einjähriger Beifuß) oder Mistel. Ausgangspunkt der Biologischen Immuntherapie ist eine erweiterte Diagnostik, welche die Erstellung eines Immunprofils beinhaltet. In diesem Profil werden die unterschiedlichen Facetten der Immunregulation ermittelt.

Anwendungsbereiche der Biologischen Immuntherapie

Die Biologische Immuntherapie kommt in der Diagnostik insbesondere bei unklaren chronischen Beschwerden, wie vor allem chronischen Entzündungen, Autoimmunerkrankungen oder Krebserkrankungen zur Anwendung. 

Diagnostische Besonderheiten der Biologischen Immuntherapie

Im Rahmen der Diagnose wird ein Immunprofil erstellt, in dem unter anderem die sogenannten T-Helfer-Zellen und T-Killer-Zellen sowie deren Untergruppen ermittelt werden. Hieraus ergeben sich oft Hinweise auf chronische bakterielle oder chronisch virale Belastungen. Aus der Konstellation der Untergruppen können sich genauere Hinweise auf eine Immunschwäche oder auch auf ein überaktives Immunsystem im Sinne einer Autoimmunität ergeben. Diese diagnostischen Erkenntnisse sind dann der Ausgangspunkt für zwei weitere Schritte. Zum einen weisen Sie den Weg zur weiteren Untersuchung der Ursachen für diese Störung des Immunsystems. Gleichzeitig zeigen sie aber auch den Weg zu ersten Behandlungsansätzen auf. 

 

Gerne berate ich Sie weiter zu den Anwendungsgebieten der Biologischen Immuntherapie in meiner Praxis in Schwabach, südlich von Nürnberg.

Aeskulap Stab
Arztpraxis Dr. med. Susanne Ehmer

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