Heuschnupfen

Mit "Heuschnupfen" bezeichnet man eine allergische Reaktion auf Pollen und Gräser. Man spricht auch von allergischer Rhiinits oder Polinose / Polinosis. Viele Menschen zeigen erste Symptom als Kinder oder Jugendliche, manchmal entwickelt sich diese Allergieform aber auch erst im Erwachsenenalter.

Erscheinungsformen und Intensität des Heuschnupfens

Die Ausprägungen des Heuschnupfens sind höchst unterschiedlich. Für Manchen ist es eher "lästig", an einigen wenigen Tagen im Jahr schwellen die Schleimhäute an, Niesreiz tritt auf und man fühlt sich leicht ermattet.

Andere Menschen haben es ungleich schwerer. Die Symptome erstrecken sich über einen längeren Zeitraum und die massiven Beeinträchtigungen gehen deutlich über das Ausmaß einer bloßen Lästigkeit hinaus.


Wann tritt Heuschnupfen auf?

Heuschnupfen tritt in der Blüh- und Pollenflugzeit auf. Wann genau dies ist, das hängt davon ab, auf welche Pflanzen der Patient allergisch reagiert. Hasel- und Erle können schon im Januar und Februar zu Beeinträchtigungen führen. Ulme, Pappel, Esche, Buche und Birke sowie Weiden und Eichen treten bei noormalem Vegetationsverlauf erst von März bis Mai in Aktion. Gräser und Kornsorten fallen dann üblicherweise ab Mai zur Last.

 

Symptome von Heuschnupfen

Wie bei einem "klassischen Schnupfen" sind die Schleimhäute gereizt und sie schwelllen an. Die Nase juckt, es entsteht Niesreiz und Sekretbildung (die Nase "läuft") Auch die Augen jucken bei starkem Heuschnupfen, viele Patienten klagen über ein Gefühl gleich einem Sandkorn im Auge. Das alles ist erschöpfend, die Atemwege verengen sich, bis hin zu asthmatischen Anfällen und die Patienten sind erschöpft und ermattet. Das Unwohlsein kann sich bis zu Schlafstörungen und verringerter allgemeiner Konzentrations- und Leistungsfähigkeit führen. Heuschnupfen in starker Ausprägung belastet also deutlich die Lebensqualität.

Maßnahmen und Therapie gegen Heuschnupfen

Wie allgemein bei Allergien, so gilt auch für Heuschnupfen: das Kurieren der Symptome verschafft temporär Linderung, es beseitigt aber die Ursachen nicht. Das gilt sowohl für die "harte Medikamentenkeule" als auch für naturheilkundliche Alternativpräparate. Wichtig ist in jedem Fall, die betroffene Schleimhaut zielgerichtet zu stützen und zu "sanieren". Gerade bei Heuschnupfen ist die Mikrobiologische Therapie oft eine gute Wahl. Eine eingehende, ganzheitliche Untersuchung und Therapie ist die zentrale Voraussetzung für eine dauerhafte Heilung. Diese setzt idealer Weise bereits mit zeitlichem Abstand vor der "Heuschnupfen-Zeit" an, aber auch wenn sich die Symptome zeigen, kann man handeln.

 

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Arztpraxis Dr. med. Susanne Ehmer
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