Dr. med. Susanne Ehmer Naturheilkundliche Privatpraxis Fachärztin für Allgemeinmedizin Akupunktur - 0178 55 66 500
Eigenbluttherapie
Bei der Eigenbluttherapie wird aus der Vene Blut entnommen und (häufig mit homöopathischen Zusätzen) zurückgespritzt (in der Regel in die Muskulatur). Dabei werden sämtliche Informationen, die im Blut enthalten sind, dem Körper und den Abwehrzellen zur Verfügung gestellt.
Potenziertes Eigenblut: hierbei werden nur wenige Tropfen Blut homöopathisch aufbereitet und dann eingenommen. Diese Therapieform eignet sich besonders gut für Kinder, da nur eine geringe Menge (wenige Tropfen) schmerzfrei aus dem Ohrläppchen entnommen werden muß.
Aktiviertes Eigenblut: Dem Blut werden homöopathische Medikamente zugesetzt, um die Wirkung zu steigern. Diese Methode kommt häufig bei Hauterkrankungen sowie degenerativen Erkrankungen zum Einsatz.
Die Eigenbluttherapie gehört zu den Reiz- und Umstimmungstherapien. Sie findet Anwendung bei vielen chronischen Erkrankungen, Allergien, verzögerten Erholungsphasen, nach Virusinfekten und zur allgemeinen Immunsteigerung, wie beispielsweise in der Grippezeit.